Kostenloses Virenlöschtool

Entfernt die häufigsten aktuellsten Viren

McAfee hat ein kostenloses Such- und Löschprogramm für die momentan am häufigsten verbreiteten Viren zur Verfügung gestellt. Auf der Seite http://www.mcafee.com/us/downloads/free-tools/stinger.aspx können Sie es sich herunterladen.

Stinger wird in unregelmäßigen Abständen ergänzt und erweitert, damit es die am weitesten verbreiteten Schädlinge erkennen und entfernen kann. Hier gibt es Informationen zur Verwendung der Software – in englischer Sprache.

In der Version vom 22.Juni 2011 sind es 2494 Schädlinge.
In der Version vom 10.Mai 2011 sind es 2379 Schädlinge.
In der Version vom 13.April 2011 sind es 2332 Schädlinge.

In der Version vom 22.März 2011 erkannte das Programm 2288 Viren, Trojaner und andere Schädlinge. Eine komplette Auflistung finden Sie ausschließlich in der Software.

Der STINGER erkannte in der Version vom 14.Dezember 2004 folgende Viren:

BackDoor-AQJ BackDoor-CEB BackDoor-CFB
BackDoor-JZ Bat/Mumu.worm Exploit-DcomRpc
Exploit-LSASS IPCScan IRC/Flood.ap
IRC/Flood.bi IRC/Flood.cd NTServiceLoader
PWS-Narod PWS-Sincom.dll W32/Anig.worm
W32/Bagle@MM W32/Blaster.worm (Lovsan) W32/Bugbear@MM
W32/Deborm.worm.gen W32/Doomjuice.worm W32/Dumaru
W32/Elkern.cav W32/Fizzer.gen@MM W32/FunLove
W32/Klez W32/Korgo.worm W32/Lirva
W32/Lovgate W32/Mimail W32/MoFei.worm
W32/Mumu.b.worm W32/MyDoom W32/Nachi.worm
W32/Netsky W32/Nimda W32/Pate
W32/Polybot W32/Sasser.worm W32/SirCam@MM
W32/Sober W32/Sobig W32/SQLSlammer.worm
W32/Swen@MM W32/Yaha@MM W32/Zafi
W32/Zindos.worm

Quelle:
http://www.mikes-pchilfe.de/goto.php?name=news&view=details&id=7

Im Moment ist wieder eine Variante von W32.SOBER.C@mm unterwegs. Habe heute 4 Emails bekommen, mit dem Betreff: „Ermittlungsverfahren eingeleitet“. In der Mail selbst wurde behauptet ich würde illegale Software einsetzen und MP3’s getauscht haben.

Folgende Anhänge wurden von uns als W32.SOBER.C@mm identifiziert:
aktenz47013.scr, remove-smss.exe, DrohMails.bat, RTL-DSDS-anmelde.scr, www.free4share4you.com, Kundendat3542BaB.pif, Zugangsdaten.pif, www.tagespolitik-umfragen.com, Klassenfoto.pif, haha_sehr_witzig.bat

Also vorsichtig sein, keine Mails mit unbekannten Absender öffnen und auf keinen Fall die Anhänge öffnen, die Mail einfach löschen und man hat keine Probleme.

Eine weitere Variante weist darauf hin, dass ein Trojaner namens „lsass.exe“ auf deinem Rechner wüte. Im Anhang befindet sich angeblich Software um diesen zu entfernen. Doch Vorsicht ist hier wieder geboten, das ist ein Hoax Virus, denn wenn man in den Gerätemanager schaut, wird man die Datei Isass.exe sogar finden, dass ist aber eine wichtige Windows Systemdatei die benötigt wird, also auf keinen Fall löschen.

Abhilfe schafft hier ein guter Menschenverstand, der einem sagt, dass man diese Anhänge nicht ausführt oder falls doch ein guter Virenscanner.

Sehr gut ist Norton Anti Virus, Kaspersky Anti Virus (beide ca. 40€) oder als Freeware zu haben: Anti-Vir Personal

Weitere Infos über diesen Wurm:
http://www.heise.de/newsticker/data/dab-22.12.03-002/
http://www.chip.de/news/c_news_11332924.html
http://kopfkrebs.de/W32/Sober.C (sehr gute Infos)

Quelle:
http://www.mikes-pchilfe.de/goto.php?name=news&view=details&id=7

Informationen von Symantec zum Virus:
http://securityresponse.symantec.com/avcenter/venc/data/w32.sober@mm.html

Bekannte Varianten sind

Betreff: Ihre IP wurde geloggt
Sehr geehrte Damen und Herren,

das herunterladen von Filmen, Software und MP3s ist illegal und somit Strafbar.

Wir möchten Ihnen hiermit vorab mitteilen, dass Ihr Rechner unter
der IP nnn.nnn.nnn.nnn erfasst wurde. Der Inhalt Ihres Rechner wurde als Beweismittel
sichergestellt und es wird ein Ermittlungsverfahren gegen Sie eingleitet.

Die Strafanzeige und die Möglichkeit zur Stellungnahme wird Ihnen in den nächsten
Tagen schriftlich zugestellt.
Die von uns gesammelten Daten unter dem Aktenzeichen #yyyyyy
sind für Sie und ggf. Ihrem Anwalt beigefügt und einsehbar.

Da wir negative Erfahrungen mit Mailbomben in der Vergangenheit
gemacht haben, wurde die Herkunft dieser Mail verschleiert.

Nähere Auskunft erteilt Ihnen die Kriminalpolizei Düsseldorf,
Europa Sonderkommission „Internet Downloads“
Rufnummer innerhalb Deutschland (xxxx) xxx – x oder (xxxx) xxx – xxxx
Rufnummer außerhalb Deutschland (xxxxxxx) xxx – x oder (xxxxxxx) xxx – xxxx

Hochachtungsvoll
i.A. PK Mollbach
Datei im Anhang: „aktenzyyyyy.*“ oder „aktenzyyyyy.txt.*“

Betreff: Du hast einen Trojaner drauf!

Juten Tach,
habe mal einen internet port scan gemacht. dabei konnte
ich deinen rechner sehen und einsteigen.
deine mail adresse hab ich auch auf deinem pc gefunden.

bei dir ist der trojaner smss.exe am wüten. deshalb kann
jeder auf deinen rechner zugreifen!
du kannst ja mal den taskmanager öffnen, und versuchen ihn zu beenden.
du wirst aber feststellen, das er sich nicht beenden lässt.
solltest du windows98/me haben, siehst du ihn erst gar nicht im task!

dieses hartnäckige miststück hatte ich auch mal drauf, 3 tage
hat es gedauert, bis ich endlich ein programm zum entfernen
gefunden habe. ich hab’s dir mal mit beigetan. wenn fragen,
meld dich einfach.

Datei im Anhang: „remove-smss.exe“, „remove-lsass.exe“ oder „remove-xxxxx.exe“

Die Virenemails haben – man muss fast schon sagen wie üblich – gefälschte Absender mit minimal vorhandenen Kopfzeilen, sodass der wahre Absender nur schwer ermittelt werden kann.

Die Emails sind unterschiedlich formuliert und haben unterschiedlich benannte Attachments.
Nähere Informationen und den Wortlaut weiterer Varianten erhalten Sie auf der Seite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn.

http://www.bsi.bund.de/av/vb/soberc1.htm#Trojanerdrauf

CoolWebSearch

„COOLWEBSEARCH“ Browserumleitung

Eine neue Methode, Besucher auf Websites zu ziehen, ist die Entführung des Browsers. Ein weit verbreiteter Entführer ist CoolWebSearch (CWS). CWS zeigt folgende Symptome:

Weiterleitung auf CoolWebSearch-ähnliche Seiten
Weiterleitung, wenn Sie URLs falsch eintippen
Enorme Verlangsamung vom Internet Explorer beim tippen
Startseite oder Suchseite vom Internet Explorer wurde geändert
In der Trusted Zone des Internet Explorer finden sich Sites, die Sie nicht hinzugefügt haben
Popups in Google und Yahoo

Hier können Sie sich ein kleines Programm herunterladen, das diesen CWS-Entführer aus ihrem System entfernt.
CWS-Löschprogramm herunterladen

Ein weiteres sehr gutes Programm zum Löschen von diesen Plagegeistern ist
Spybot Search & DestoryHier herunterladen.

Spybot sollte sinnvoll mit diesen beiden Programmen ergänzt werden:
Lavasoft AdAwareHier herunterladen.
HiJackThisHier herunterladen.

Spybot, AdAware und HiJackThis finden und löschen (wenn sie regelmäßig aktualisiert werden) als Dreier-Kombination beinahe alles Schädlinge, die irgendwie das Websurfen zu einem nervenaufreibenden Geduldsspiel machen. Spybot und Adaware haben sich auf Würmer und Trojaner spezialisiert, HiJackThis auf die Beseitigung von Website-Entführern (Hijackern). Sollte sich Ihre Startseite im Browser ständig auf eine Ihnen unbekannte Seite verstellen, dann lassen Sie HiJackThis durchlaufen und entfernen Sie die Übeltäter.

Wenn Sie sich beim Hijacker-Entfernen nicht sicher sind, dann können Sie eine Logdatei abspeichern lassen, und diese Logdatei dann auf der Website www.hijackthis.de analysieren lassen. Sie erhalten dann als Ergebnis (etwas runterscrollen) eine Liste mit Löschempfehlungen. Bitte beachten Sie, dass Sie auf eigene Gefahr hin löschen und niemand Ihnen die Verantwortung was Sie löschen abnehmen kann.

Achtung vor kostenlosen Schutzprogrammen

Achtung vor kostenlosen Schutzprogrammen!

„SpywareNo! ist ein mehrfach ausgezeichnetes Spyware-Entfernungs Programm und hilft ihnen alle Arten von Spyware und Adware, einschließlich von Keyloggern, Trojanischen Pferden und Passwortdieben zu bekämpfen. Mit einem neuem und einzigartigem Schutzmodul wird ihr Computer gesäubert. Warten Sie nicht länger und testen Sie es kostenlos“

Ganz ehrlich, wenn Sie solch eine Beschreibung auf einer ansprechend gestalteten Seite lesen – bekommen Sie da nicht spontan Lust der Aufforderung nachzukommen und das Programm kostenlos und unverbindlich zu testen? Doch Vorsicht, amerikanische Sicherheitsunternehmen warnen derzeit davor, unbedacht seriös wirkenden Beschreibungen zu glauben und solche Software zu installieren. Bei der in der Einleitung genannten Beschreibung handelt es sich um das „Anti-Spyware“ Programm „SpywareNo!“ welches laut seiner Webseite sogar noch 15 Dollar im Monat kostet.

Anstatt dem User zu helfen lädt der nur 48 KB große Installer während der Installation bösartige Schädlinge (Malware) aus dem Web und nutzt bisher von Microsoft nicht gepatchte Sicherheitslücken im Internet Explorer und Windows aus um das System zu komprimitieren. Dieses wird hinterher beispielsweise für den Spam-Versand oder D-Dos-Attacken missbraucht. („Zombie-PC“)

Ebenfalls nicht bösartig wirkend und zusätzlich durch gute Rankings bei Suchmaschinen verlocken auch andere Programme wie zum Beispiel „Faster XP“ ahnungslose User zur Installation. Laut Webseite soll FasterXP unter anderem die Festplatte sowie das Internet schneller machen und PopUps blocken. Weiterhin wird bei der Beschreibung und Downloadseite mit einer 100% Viren-, Trojaner- und Spywarefreiheit geworben. Führt der User die Datei aber aus, ist von dieser Freiheit nichts mehr zu spüren und es werden unzählige Viren, Trojaner und Spywaretypen installiert. Wenn Sie demnächst vorhaben ihr System neu zu installieren können Sie dies bei Gelegenheit einmal testen 😉

Die Kombination von seriös aussehendem Design, verlockenden Texten und manchmal auch der Tatsache dass diese Tools vermeintlich Geld kosten, verlocken nach Ansicht von US-Sicherheitsexperten unbedachte User diese zu testen. Die meisten Anwender werden sich beim Besuch von derartigen Websites fragen, was schon groß passieren kann und das „Programm“ gutgläubig herunterladen. Hinterher wird keine Spyware gefunden, der PC trotz Versprechen nicht schneller und der PopUp Blocker funktioniert auch nicht, weshalb das so verlockend Beworbene wieder deinstalliert wird – und in diesem Moment werden „zum Dank“ bereits die nächsten Schädlinge aus dem Netz geladen. Dies geschieht in einer Vielzahl von Fällen unbemerkt und die Computer der ahnungslosen Nutzer werden mit Malware verseucht – aus diesem Grunde und der Tatsache, dass solche Seiten immer häufiger auftauchen, stellen diese Seiten mehr und mehr eine Gefahr dar. Hier zeigen die beiden Beispiele mit ihrem enormen Schadenspotenzial, was ein unbedachter Download verursachen kann – hat man sich erst einmal derartige Schädlinge installiert, hilft hinterher einzig und allein eine saubere Neuinstallation des Systems – auf andere Weise kann man sein System nicht mehr vollständig säubern.

Die verschiedenen Sicherheitsunternehmen versuchen natürlich regelmäßig solche Seiten zu schließen und gegen die Betreiber vorzugehen. Dies gestaltet sich aber schwierig, da entweder in der auf der Webseite versteckten und extra sehr lang gestalteten EULA (End User License Agreement) darauf hingewiesen wird, das z.B. die als „Internet Beschleuniger“ bezeichnete Spyware mitinstalliert wird oder die Firmen ihren Sitz im Ausland, vorwiegend auf kleinen Inseln, haben. Noch dazu reagieren die Webhosting-Provider meist nicht auf die Bitten und schließen solche Seiten erst bei gerichtlichem Nachdruck. Das wirkt aber auch nicht lange, denn in diesem Fall melden die entsprechenden Firmen ihre Domain einfach bei einem anderen Hoster an und binnen weniger Stunden ist die Seite wieder Online.

Die Experten empfehlen bei unbekannten Herstellern und Programmen sich unbedingt vorher, zum Beispiel in Suchmaschinen, über das Beworbene zu erkundigen. So wäre der Nutzer im Falle von „SpywareNo!“ durch Google bei diesem Forum-Thread gelandet und hätte sicher die Finger vom Download gelassen. Einen vollständigen Schutz kann dies aber auch nicht bieten, wie das Beispiel der Faster XP Suchergebnisse beweist.
Übrigens: Auf der “SpywareNo!” Webseite stehen zwar direkt auf der Startseite Preise und zusätzlich im Downloadbereich der Hinweis, dass es sich um eine Trial-Version handelt – kaufen kann man es aber nirgendwo.

Quelle: www.winfuture.de

Mohn-Shop

Mohn für den Körper und für die Seele

Mohn in allen Variationen

Neuwiesingers MOHNAMOUR Online-Shop

Mohnwirt Neuwiesinger aus dem Mohndorf Armschlag hat sich – wie das Mohndorf – auf den Mohn spezialisiert, genauer auf den Waldviertler Graumohn.

Im Gasthaus können Sie den Mohn in allen Variationen schmecken und genießen. Lassen Sie sich von Mohnnudeln, Mohnknödeln oder Fisch/Fleisch in Mohnpanier vermohnen.

Im Shop vor Ort können Sie sofort die die auch im Shop im Internet verfügbaren Produkte mitnehmen.

Es gibt Mohnkosmetik (Mohnöl Hautcreme, Mohnölseife, …), Mohntorten (20 und 26 Zentimeter), Mohnzelten (ohne Konservierungsmittel, tiefgekühlt versandt), Mohnlebensmittel (Waldviertler Graumohn ungemahlen und gemahlen, Mohnschokolade, Senf, Honig …), Besonderes mit/für den Mohn (Rezeptbroschüren, Mohnmühlen …) und Geschenke für Ostern (Osterhasen aus Mohnkapseln) und Weihnachten (diverse Engel und ein Weihnachtsmann).

Schauen Sie vorbei – Sie finden dort lustige, ausgefallene, schöne und schmackhafte Mohngeschenke. Sehr empfehlenswert ist auch ein Besuch im Mohndorf Armschlag während der Mohnblüte (auf der Website finden Sie einen Terminkalender mit allen Mohnterminen des Jahres) und ein Besuch beim Mohnwirt Neuwiesinger.

Mohnshop http://www.mohn.at/shop

Der Einrichter

Günstig einrichten und renovieren

Günstiger Baumarkt-Onlineshop

Der Einrichter – Planen, Gestalten & Montieren | Günstig einrichten und renovieren

„Der Einrichter“ mit Sitz im niederösterreichischen Bad Traunstein ist Ihre Anlaufstelle, wenn es um renovieren, umgestalten oder neu einrichten geht. Unser umfassendes Produktangebot und die vielen Serviceleistungen machen „Der Einrichter“ zu Ihrem Partner in allen Belangen zum Thema Einrichten. Mit unserer Kompetenz und Erfahrung finden wir für Sie ständig Neuheiten und günstige Lieferanten. Das bringt Ihnen qualitativ hochwertige Produkte zu interessanten Preisen.

In unserem Onlineshop finden Sie alles fürs Wohnen & Einrichten, Garten, Heimwerken & Renovieren sowie viele Serviceangebote, wenn Sie gerne einen Fachmann für die Einrichtungsarbeiten in Ihrer Wohnung haben möchten. Für alle Bereiche des Einrichtens, Umgestaltens und Renovierens haben wir die besten Artikel.

Und wenn Sie mal etwas nicht finden, kontaktieren Sie uns – wir helfen Ihnen gerne weiter und besorgen auch Ihren Wunschartikel für Ihre Wunscheinrichtung.

Herzlich Willkommen bei www.der-einrichter.com.

Schädlingsbekämpfer

Schädlingsbekämpfer

Der Schädlingsbekämpfer – ABACUS Hygiene Service

Ihr Partner bei SchädlingsbekämpfungTaubenabwehrHolzschutz
Unsere langjährigen Erfahrungen im Bereich der Schädlingsbekämpfung, der Taubenabwehr und beim Holzschutz haben uns gezeigt, dass ein kompetenter Partner in unserer Zeit immer wichtiger wird.

Wir betreuen Industrie, Gewerbe, Gastronomie, Privatkunden, und sind gerne für sie da.

Schädlinge können Krankheitsüberträger sein
Schädlinge können Vorräte verderben
Tauben können die Bausubstanz beeinträchtigen
Tauben können Krankheitsüberträger sein
Holzschädigende Insekten können die Bausubstanz beeinträchtigen

Unsere bestens geschulten Techniker sind für Sie in ganz Österreich vor Ort und bieten eine gezielte und effektive Lösung.

Hauptsitz: Abacus Hygiene Service e.U. – Oberdorfweg 17 – 8143 Dobl
Graz: Abacus Hygiene Service e.U. – Dr. Heschlweg 3a – 8053 Graz
Wien Abacus Hygiene Service e.U. – Am Euro Platz 2 – 1120 Wien

Unsere Hotline 0676 3538 908 für ganz Österreich

ABACUS Hygiene-Service e.U.
Inh. Günter Schachinger
Oberdorfweg 17
8143 Dobl

Telefon 0676 35 38 908
FAX 03136 / 55 701
office@derschaedlingsbekaempfer.at
www.derschaedlingsbekaempfer.at

Firefox und Speicherverbrauch

Firefox und Speicherverbrauch

Auf meinem neuen Computer mit Windows 7 Home Premium habe ich den Effekt, dass mein Firefox mit etwa 100 MB Speicherbelegung startet. Wenn ich einige Zeit mit ihm arbeite (wegen Internetrecherchen öffne und schließe ich sehr viele Tabs), wächst der Speicherverbrauch bis 1.500 MB, was für mich den Firefox „bockig“ macht – ich kann nicht mehr flüssig mit ihm arbeiten, er stockt und ruckelt, reagiert verzögert.

Ich hatte diesen Fehler, obwohl ich ihn auf einem neu aufgesetzten PC installiert hatte. Es gab keine alten Einstellungen, die übernommen wurden. Ich habe meinen Firefox mit Plugins und Addons angepasst – deshalb habe ich ihn testweise komplett gelöscht und neu installiert, ihn nicht angepasst und damit gearbeitet. Der Fehler blieb.

Ich habe ihn im abgesicherten Modus gestartet – der Fehler blieb.

Dann habe ich folgende Lösung versucht:
about:config – browser.cache.memory.capacity – „-1“ auf „6144“ geändert
about:config – browser.history_expire_sites – „40000“ auf „500“ geändert
about:config – config.trim_on_minimize – „true“

Wenn der Integer-Schlüssel „browser.cache.memory.capacity“ nicht vorhanden ist, einfach einen neuen Schlüssel anlegen und den Wert eingeben. Auf http://kb.mozillazine.org/Browser.cache.memory.capacity gibt es eine Tabelle mit den korrekten Werten zum eintragen. Ich habe zwar viel mehr RAM installiert, aber den Fx-Cache testweise auf 128 MB begrenzt.

Wenn ein anderer der drei Schlüssel nicht zu finden ist, dann einfach einen anlegen und den Wert eingeben, danach den Fx neu starten. Da der Fehler bei mir mit einem frisch installierten Firefox auftritt ohne installierte Addons, könnte ich annehmen, dass es an internen Einstellungen des Programms liegt (und an der vorhandenen RAM-Größe von 8 GB; ich habe zwar genug RAM für den Firefox, aber das hilft nichts wenn er anfängt zu ruckeln und verzögert zu reagieren).

Nach einigen Stunden testen kann ich schon mal feststellen, dass sich auch nichts verändert hat. Wenn ich zwei Stunden im Internet gearbeitet habe und viele Tabs geöffnet und wieder geschlossen habe, dann steigt der Speicherverbrauch vom Firefox auf 500 MB oder mehr an, die er nicht mehr frei gibt. Selbst das „config.trim_on_minimize“ bewirkt bei mir nichts.

Danach habe ich die beiden Java-Plugins deaktiviert: Java Deployment Toolkit und Java Platform SE 6 U20. Zuerst das Deployment Toolkit – der Speicherverbrauch war schon sehr viel weniger, der Firefox blieb immer unter 400 MB (aber immer mit den drei Änderungen in der Konfigdatei, die ich oben zeige). Dann habe ich die Platform deaktiviert.

Es dauert mit diesen Einstellungen auf alle Fälle jetzt rund 4 Stunden mit fleissig Tabs öffnen und schließen bis der Firefox 400 MB erreicht hat, aber er frisst trotzdem ständig immer mehr Speicher.

Letzte Chance – Minimem von www.kerkia.net.

Die Einstellungen „Do not optimize the foreground process“, „Do not optimize if overall RAM available…) und „Hide if memory is below…“ deaktivieren, „firefox“ aus dem rechten Fenster in das linke Fenster rüberlegen. Mein Firefox frisst sich zwar immer wieder voll, wird aber in regelmäßigen Abständen auf 10 MB abgespeckt.

Nach 12 Stunden laufen lassen – ich habe Minimem wieder gelöscht. Die Arbeit mir Firefox wird unrund, ich bemerke kurze Verzögerungen und Freezes. Vermutlich dann, wenn der Speicher verkleinert wird.

Also – lange Testreihe ohne Ergebnis. Mit den drei Einstellungen oben und den beiden deaktivierten Java-Plugins dauert es auf alle Fälle länger, bis der Speicher 500 MB überschreitet. Ich werde wieder wie vorher meinen Firefox in unregelmäßigen Abständen beenden und neu starten. Und darauf hoffen, dass ich eines Tages eine Lösung finden werde woran das liegt.

Und – ich kann den Browser nicht wechseln, da ich für die Arbeit eine Toolbar brauche, die es nur für den Firefox gibt.

Ergänzung:
Ich habe jetzt noch in about:config folgende Einstellung hinzugefügt:
„browser.sessionhistory.max_total_viewers“ auf 0 setzen

Ergänzung 2:
Das hat alles nichts verändert. Mein Firefox frisst immer noch Speicher ohne Ende. Jetzt habe ich noch folgenden Integer-Wert dazugenommen:
browser.cache.offline.capacity – 65536

Ergänzung 3:
Keine Lösung hat funktioniert, ich musste mein Profil löschen und ein neues Anlegen. Natürlich habe ich vorher meine Bookmarks und meine Passwörter exportiert.  🙂

Internetverbindungsprobleme

Internetzugriffsprobleme

Ich hatte vor kurzem den Fall, dass ich am Notebook eines Bekannten saß und er mir zeigte, dass er mit dem Internet-Explorer ins Internet kam, mit dem Firefox und mit Skype jedoch nicht.

Nach längerer Suche stellte ich fest, dass die Testversion der auf dem neugekauften Notebook vorinstallierten „McAfee-Internet Security“ der Übeltäter war. Er hatte diese schon längst über die Systemsteuerung in Windows 7 gelöscht, die McAfee-Firewall hatte jedoch die Windows 7-Firewall deaktiviert, blieb aktiv – und das trotz der durchgeführten Löschung – und konnte deshalb nicht mehr konfiguriert oder beendet werden. Als er dann die „Kaspersky Internet-Suite“ installierte und diese die integrierte Firewall aktivierte, gab es ein Zusammenspiel der beiden Wächter, das in einem Chaos endete.

Nach einem Versuch über die Registry das Problem zu lösen – was nicht klappte – blieb mir nur mehr das Löschprogramm von McAfee übrig: „McAfee Consumer Product Removal Tool

Das entfernte die Reste der McAfee-Firewall, ich konnte wieder auf die in Windows 7 integrierte Firewall zugreifen und diese mit der Kaspersky-Firewall in ein harmonisches Zusammenspiel umkonfigurieren.

Hier gibts weitere Löschprogramme für Virenscan-Pakete:
http://www.computerhope.com/forum/index.php?topic=59979.0

Wavenet

wavenet

Wavenet

Breitband-Internet fürs weite Land

Bisher war Breitband-Internet nur dort möglich, wo eine Anbindung über Kabel oder ADSL zur Verfügung stand – in der Regel in städtischen Ballungsräumen.

Jetzt bietet wavenet auch Unternehmen und Privatkunden im ländlichen Raum Internet mit hohen Übertragungsgeswchwindigkeiten. Möglich ist dies durch die Kombination eines Hochleistungs-Backbones auf Glasfaserbasis mit lokalen wavenet Funknetzwerken (WLAN – Wireless Local Area Network).

www.wavenet.at

Abmahnwellen

Abmahnwellen

Abmahnwellen

Ein „Verein zur Förderung des lauteren Wettbewerbes im Internet“ mahnt ab…

http://futurezone.orf.at/futurezone.orf?read=detail&id=196192
http://www.i4j.at/news/aktuell52.htm
http://www.abmahnwelle.de/forum_plain/eintrag15574.html

Das Wichtigste: REAGIEREN SIE SCHNELL! Ergänzen Sie Ihre Website, sodass sie den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

WKÖ hat einen Aufschub erreicht:

§5: WKÖ erringt zu Gunsten der Mitglieder Erfolg

Rechtsanwalt verzichtet vorläufig auf Geltendmachung von Kosten in der Höhe von je 482,76 Euro bei Kammer-Mitgliedsbetrieben – Will aber in 1 Monat wieder Nachschau halten – Websites daher unbedingt auf ECG-Konformität prüfen.
weitere Informationen hier.

Auf der Tipps-Seite von „www.wko.at – Firmen A-Z“ finden Sie unter anderem folgende Informationen:

Gratis-Service der Wirtschaftskammern Österreichs
Um den Informationspflichten des neuen E-Commerce-Gesetzes (ECG) zu entsprechen, brauchen Sie nur einen Link von Ihrer Homepage zu Ihrer persönlichen Seite im Online-Firmenverzeichnis, wko.at Firmen A-Z zu setzen und dort ein paar zusätzliche Unternehmensdaten einzutragen.

Bereits automatisch auf Ihrer persönlichen Seite im wko.at Firmen A-Z eingetragen sind:
– Name oder Firma Ihres Unternehmens
– Geografische Anschrift
– Firmenbuchnummer und Firmenbuchgericht, sofern vorhanden
– Angehörigkeit einer Kammer oder ähnlicher Einrichtungen

Auf Ihrer persönlichen Seite im wko.at Firmen A-Z wären daher nur mehr folgende Unternehmensdaten zu ergänzen und die Verlinkung von Ihrer Homepage zum wko.at Firmen A-Z vorzunehmen:
– Kommunikationsadressen wie Telefon, Fax, E-Mail, Internet-Adresse
– Zuständige Aufsichtsbehörde, sofern Ihre Tätigkeit einer behördlichen Aufsicht unterliegt
– Ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, sofern vorhanden

Weitere Auskünfte:
Detaillierte Infos, wie Sie Ihre Seite im wko.at Firmen A-Z warten können bzw. wie Ihre Mitgliedsnummer, Ihr PIN-Code und Ihre Internet-Adresse zu Ihrer persönlichen Seite im Online-Firmenverzeichnis der Wirtschaftskammern Österreichs lauten, erfahren Sie bei unserer kostenlosen Hotline unter 0800/221 223 oder durch unsern E-Mail-Informationsdienst callcenter@wko.at.

Als Mitglied der Wirtschaftskammern Österreichs können Sie sich auf wko.at mit Ihrer Mitgliedsnummer und ihrem PIN-Code einloggen, dort Ihre Firmendaten ergänzen und dann einen Link von Ihrer Website auf die WKO-Seite setzen. Entweder als Textlink, oder als Grafiklink.