Samstag, 7. Januar 2006 - 23:47 Uhr
Brennstoffzelle für Notebooks
Panasonic bzw. Matsushita Battery Industrial haben auf der CES 2006 in Las Vegas ein neue neue Brennstoffzelle für Notebooks vorgestellt, die eine besonders geringe Bautiefe erreicht. Das Gerät ist allerdings nur ein - wenngleich voll funktionsfähiger - Prototyp.
Panasonic hob hervor, dass die Größe der Brennstoffzelle auf ungefähr die Hälfte des Industrieüblichen Maßes geschrumpft wurde. Möglich sei dies durch eine neue interne Brennstoff-Versorgung entwickelt, die deutlich effizienter arbeite.
Die Zelle selbst hat ein Volumen von ungefähr 400 Kubikzentimetern. Der durchschnittliche Output liegt bei 13 Watt, der Spitzenwert bei 20 Watt. Mit der Zelle verspricht man Notebook-Laufzeiten von bis zu 20 Stunden bei der Verwendung von 200 Kubikzentimetern Methanol.
Die Brennstoffzelle fordert durch ein spezielles Mess-System immer genau die Menge an, die sie benötigt; der Hersteller spricht von "Optimized on Deman Fuel Supply". Damit soll die Brennstoffzelle nach Angaben von Panasonic einen Wirkungsgrad von 80 Prozent erzielen. In anderen Systemen wird oft ein größerer Teil des Brennstoffs mit Wasser zusammen ungenutzt ausgeschieden, weshalb man auch die Konzentration des Methanols senkt.
Außerdem hat Panasonic für Anwendungen wie in Notebooks, die nicht konstant die gleiche Leistung benötigen, ein Kombinationssystem entwickelt das neben der Brennstoffzelle aus einem Lithium-Ionen-Akku besteht. So können kurzzeitige Lastspitzen über den Akku gedeckt werden. Die Brennstoffzelle auf der CES treibt ein Panasonic Toughbook T4 an. Die Brennstoffzelle sitzt dazu im normalen Akkuschacht des Gerätes. Da sie aber trotz aller Miniaturisierungsbemühungen immer deutlich dicker ist als der normale Akku, wird das Notebook hinten höher und steht dann nicht waagrecht sondern leicht angewinkelt auf dem Tisch.
Quelle: PC Magazin
Mittwoch, 17. August 2005 - 16:39 Uhr
Firefox
Jetzt bin ich vor knapp einem Monat vom Internet Explorer zu Mozilla Firefox gewechselt, und es macht tatsächlich jeden Tag mehr Spaß. Unter den Erweiterungen, die man nach eigenem Bedarf nachinstallieren kann, sind einige sehr sinnvolle Module enthalten. Beispielsweise "Remove It Permanently" (blendet unerwünschte Bestandteile einer Website aus), "FlagFox" (zeigt das Land, in dem der Webserver der momentan angesurften Website steht) oder "NoScript" (deaktiviert automatisch JavaScript, bis man es selbst erlaubt).
Wie konnte ich bisher ohne Firefox auskommen?